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Plan zur Stabilisierung des weltweiten Klimas ab 2026/2027
Maßnahme:
"Deklarierung des gesamten Amazonas-Becken zur Umweltschutzzone"
Die Weltengemeinschaft aller Nationen auf Planet Erde steht am Wendepunkt ihres Umwelt-Managements, da sie ab sofort ernsthaft dazu beitragen darf, ihren schädlichen Einfluss auf das weltweite Klima, einzustellen. Ebenso ist dies notwendig für das Überleben der Menschheit auf diesem Planet.
Somit braucht es eine umfassende Maßnahme um jene Regenwald-Flächen, und andere Primärwald-Flächen, zu erhalten; da selbige in direktem Zusammenhang mit dem Klima und dem Wetter stehen. Ohne die nativen Regenwald-Flächen kippt das Klima vollständig. Seitens der Menschheit gilt es, dies zu verhindern indem sie die Natur schützt statt aktiv zu zerstören. Die Population der Menschen kann es sich aktuell - und ab sofort - nicht leisten, auch nur 1 Hektar Regenwald zu verlieren. Ein umfassender Schutz der Wälder durch die Menschen selbst, ist in deren eigenem Interesse erforderlich.
Die Frage lautet: Überleben oder nicht überleben?
Im Jetzt braucht es konsequente und starke Maßnahmen um das weltweite Klima zu stabilisieren.
Hier der adäquate Plan:
"Deklarierung des gesamten Amazonas-Becken zur Umweltschutzzone"
1. Das gesamte Amazonas-Becken wird vollumfänglich zur Umweltschutz-Zone erklärt. Innerhalb der kommenden 9 Monate spätestens. Von Brasilien ausgehend werden alle acht Anrainer-Staaten die im Amazonas-Becken liegen, mit einbezogen. Dies für einen aktiven, vollumfänglichen Schutz des gesamten Amazonas-Beckens. Brasilien als dessen Zentrum - und gleichsam Herz des Weltklima-Systems - macht den Anfang.
2. Innerhalb dieser Umweltschutz-Zone werden untergeordnet Naturschutzgebiete und Nationalparks deklariert.
3. Indigene Territorien werden ausgeweitet. Und alle Territorien welche sich noch im Prozess einer Zertifizierung, im Prozess der Titulierung zu Gunsten Indigener Gemeinschaften befinden, werden sukzessiv abgeschlossen.
4. Da im Amazonas-Becken aufgrund der seit langem bestehenden Besiedelung, bereits Kleinstädte und größere Städte vorhanden sind, erhalten diese um sich in das Konzept der vollumfänglichen Deklarierung des Amazonas-Beckens als Umweltzone einzufügen, selbst Zonen zugeordnet. Von deren Mitte aus werden
a) eine Kernzone des Inneren Stadtgebietes deklariert
b) eine Pufferzone für Randbereiche deklariert
c) eine Übergangszone für Außenbereiche die Regenwald-Flächen tangieren, deklariert
und gesetzlich verankert.
4.1. In der gesamten Umweltschutz-Zone "Amazonas-Becken" werden spezielle Steuervergünstigungs-Modelle eingeführt. Diese kommen unter anderem jenen Betrieben zugute, welche bereits in der Umweltschutz-Zone "Amazonas-Becken" angesiedelt sind. Die Steuervergünstigungs-Modelle kommen dann zum tragen, wenn die jeweiligen Betriebe aufgrund des Status "Umwelt-Zone" Produktionen einstellen bzw. herunterfahren müssen.
5. Von Abholzung und Brandrodung beschädigte Regenwald-Flächen werden auf Basis des Wissens Indigener Völker über Wiederaufforstung, renaturiert, aufgeforstet. Innerhalb des gesamten Amazonas-Beckens dürfen keinerlei Primärwald-Flächen respektive Regenwald-Flächen gerodet werden. Die Umwandlung von Regenwald-Flächen in Agrarland ist ausgeschlossen.
6. Im gesamtem zur Umweltschutz-Zone erklärtem Amazonas-Becken bleiben alle Regenwald-Flächen in Staatsbesitz, in staatlicher Hand. In Privatbesitz befindliche Regenwald-Flächen, oder im Besitz von Organisationen befindliche Regenwald-Flächen, die verkauft werden sollen, müssen zuerst dem jeweiligem Staat in welchem sich die Flächen befinden, zum Kauf angeboten werden. So, dass eine Rückholung der ehemaligen Regenwald-Flächen oder der bestehenden Regenwald-Flächen in Staatsbesitz, möglich ist.
Hierfür wird seitens der Regierungen jener Staaten im zur Umweltschutz-Zone erklärten Amazonas-Becken, ein Sonder-Fond aufgelegt/installiert. Dieser speist sich u.a. aus:
a) Eine neu einzuführende Klima-Steuer. Diese sowohl auf jeweils nationaler Ebene. als ebenso auch international, da das Welt-Klima jeden einzelnen Staat und jeden einzelnen Bürger betrifft.
Das Amazonas-Becken ist im übertragenem Sinne das Zentrum - das Herz-Lunge-Kreislauf-Zentrum - des weltweiten Klima-Systems. Resultierend aus seinem Zustand, steht respektive fällt das gesamte Welt-Klima des Planeten. Es gilt, innerhalb kürzester Zeit den Ernst der Lage für Natur und Weltbevölkerung nicht nur zu erkennen und zu besprechen, sondern starke Werkzeuge zur Hand zu nehmen; um den Worten auch Taten ... wirksame Taten, folgen zu lassen.
Es ist absolut praktikabel als ersten Schritt das in Brasilien vorhandene Amazonas-Becken in dessen dortigem vollständigem Ausmaß, als Umweltschutz-Zone zu deklarieren. Daraus resultierend, sodann alle 8 Anrainer-Staaten mit einzubeziehen. Dies, um auch dort die kompletten Flächen des Amazonas-Becken als Umwelt-Zonen zu deklarieren, selbige radikal zu schützen. In einem erstem Schritt empfiehlt sich, diese Umweltschutz-Zonen unumkehrbar per Gesetz auf 120 Jahre festzuschreiben.
In diesem Kontext gehe ich noch einmal auf die neu einzuführende Klima-Steuer ein:
Da das Amazonas-Becken, Herz und Lunge des gesamten Welt-Klimas ist, und alle Nationen der Weltengemeinschaft auf Planet Erde ein intaktes Klima für deren Leben brauchen, geht das Amazonas-Becken weltweit jede Nation etwas an. Daher braucht es die neu einzuführende Klima-Steuer. Da ein jeder Staat, eine jede Nation, selbst souverän ist, wird die Höhe der Pro-Kopf-Klimasteuer jeweils selbst festgelegt. Eine Empfehlung lautet, dass pro Kopf der Weltbevölkerung es auf eine Höhe von monatlich 1 Euro respektive 1,20 US-Dollar, hinauslaufen kann. Unter Berücksichtigung, dass es Nationen gibt, in denen manche Menschen selbst diesen Betrag aus Mangel heraus nicht entbehren können, wird dieser einzukalkulierende "Fehlbetrag" auf die Industrienationen umgelegt. Wenn "Alles wie am Schnürchen klappt" kommen wir monatlich auf einen Betrag von circa 8 Milliarden Euro/Dollar (kursabhängig) zum Schute und zur Stabilisierung des weltweiten Klimas.
Eine Empfehlung lautet, dass von diesem Betrag circa 65 % in den Topf der Umwelt-Zone "Amazonas-Becken" fließt.
Da auch andere Kontinente für das Welt-Klima essentielle Regenwald-Flächen beherbergen - wie etwa Greater-Mekong, Sumatra, Borneo, usw. - auf welche das Schutzprinzip "Umweltschutz-Zone" in Form von
a)Jegliche Regenwald-Flächen als Umweltschutz-Zonen deklarieren
b) Alle als Umweltschutz-Zone deklarierten Regenwald-Flächen in Nationalparks, Naturschutzgebiete, titulierte Indigene Territorien, aufgliedern
kopierbar ist, werden weitere Umweltschutz-Zonen zum Schutze des Klimas, und für das Leben der Menschheit, deklariert und festgeschrieben. Diese erhalten sodann ebenfalls Mittel aus der neu installierten Klimaschutz-Steuer.
In diesem Kontext gehe ich nun auf die Praktische Umsetzung der Verantwortlichkeit der einzelnen Nationen für ihren Bestand an Regenwald-Flächen, und anderen Primärwald-Flächen, ein. Da Indigene Stämme seit Jahrtausenden und Jahrhunderten ihre Territorien bewohnen, die Wälder hegen und pflegen, und selbige respektieren weil diese sowohl ihre Lebensgrundlage als auch direkte Umwelt sind, sind diese Indigenen Stämme wie niemand Anders in der Lage, die Wälder zu schützen und zu kontrollieren. Daher folgende Empfehlung für die Herangehensweise an die praktische Umsetzung des aktiven Schutzes, und der aktiven Kontrolle, bestehender Regenwald-Flächen in der Umwelt-Schutz-Zone "Amazonas-Becken".
1. Ausnahmslos alle Regenwald-Flächen werden regional angesiedelten - oder in der Region ansässigen - Indigene Stämmen, anvertraut. Dies, weil Selbige absolut kompetent in allen Belangen des Regenwaldes sind, und weil sie diesen respektieren. In dieser Form kann der jeweilige Staat seinen Verpflichtungen bezüglich des Schutzes und des Erhaltens der Regenwald-Flächen, nachkommen. Durch diese Herangehensweise, ist der Staat permanent in Form der Indigenen Wald-Hüter, vor Ort. Es ist die optimale Lösung.
Im Gegenzug erhalten die Indigenen Stämme - sofern dies noch nicht geschehen ist - ihre seit Generationen angestammten Territorien überschrieben. Dies in titulierter Form. So, dass dieses titulierte Land innerhalb der Stämme von Generation zu Generation weitergegeben werden kann. In diesem Zusammenhang, erhalten die Indigenen Stämme - damit sie ihre Kultur leben können, ihre heiligen Plätze geschützt sind, und sie Nahrungssicherheit haben - ihre Territorien in einer geeigneten Größe übereignet.
2. Speisen Indigene Gemeinschaften zusätzlichen Benefit in Form von Nahrungsmitteln die sie aus eigener Produktion erwirtschaften in das Kollektiv der Nationalen Bevölkerung ein, so profitieren sie von regulären Preisen, und den Steuervergünstigungs-Modellen der Umweltschutz-Zone "Amazonas-Becken".
3.Last but not least eine Empfehlung zur Durchsetzung des regionalen Schutzes von Regenwald-Flächen, und Grenzen über die für gewöhnlich Kriminelle Elemente ins Land eindringen um Ressourcen illegal zu vereinnahmen:
Es kann hilfreich sein, für einen Zeitraum von 3 Jahren - in einem ersten Schritt - per Einsatz von Militär jene Grenzabschnitte zu schützen, welche Einfallstore für Kriminelle sind.
Des Weiteren empfiehlt sich der Einsatz von Grenz-Hüter. Hier ist allerdings der jeweilige Staat souverän; indem selbiger individuell das Berufsbild für Grenz-Hüter definiert.
Abschließend ist empfohlen, als erste Maßnahme das gesamte Amazonas-Becken in Brasilien innerhalb eines Zeitraumes von 9 Monaten gesetzlich unumkehrbar zur Umweltschutz-Zone zu erklären. Und dies auf politischer Ebene in dieser Zeit vollständig abzuschließen.
Dieser Plan "Die Deklarierung des gesamten Amazonas-Beckens als Umweltschutz-Zone" ist die ultimative Lösung für die Stabilisierung des Welt-Klimas, und das Überleben der Menschheit auf Planet Erde.
Sie alle tragen zur Stabilisierung des Klimas bei - oder Niemand tut es!
Copyright/Text: Meisterin चन्द्र Nung Pha 🌈
Direitos/Canal/Texto: Mestra चन्द्र Nung Pha🌈
Datum: 05.08.2026
Data: 05.08.2026
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