Pferde tun das was sie tun, um zu überleben
(Zitat aus einer mir selbst namentlich unbekannten Quelle)
Heute schreibe ich euch Etwas zur Praxis der Heilmedialen Arbeit für und mit Pferden. Großpferde stammen energetisch nicht aus diesem System Planet Erde. Sie gehören nicht zur Stammbelegung dieser sich kristallisiert abbildenden Welt. Groß-Pferde haben ein Energiesystem welches ähnlich aufgebaut ist wie jenes mancher Besucher, die in dieses Planetare System eintauchen um sich als Mensch-Geschöpf verkörpert, selbst zu erfahren. Nun denn.
Ich will diese Informationen kurz und knackig halten; und werde daher auch nach ein paar Sätzen in die Grundprinzipien der Vorgehensweise Heilmedialer Arbeit (jedenfalls so wie ich selbige am Pferd praktizieren darf) auflisten.
Pferde haben ein komplexes energetisches System. Wie bei Mensch-Geschöpfen auch, besteht ihr Bausatz aus Selbst - Energiekörper - Ätherkörper - und Kristallisierter Körper (ihr nennt das zumeist Physischer Körper). Und natürlich haben Pferde ein ausgereiftes Meridian-System, und natürlich das was zumeist als Aura bezeichnet wird. Das Zentrum des Selbst (so nennen ich es jetzt mal) - besser gesagt dessen Main-Körper - fließt mittig entlang der Wirbelsäule des Pferdes (genau wie bei Mensch-Geschöpfen). Alle Speicherungen die ein Pferd seelisch mitgebracht hat in das Leben welches es aktuell lebt, befinden sich entlang seiner Wirbelsäule. Und seine Energiezentren - so wie auch die verschiedenen Abschnitte der Wirbelsäule - sind jeweils mit den sich physisch zeigenden Organen konnektiert.
Natürlich ist jede sich zeigende Symptomatik (als Zeichen eines Ungleichgewichts im System des Pferdes) so individuell wie das Pferd und dessen Story, selbst. Allerdings gibt es einige Punkte die man beachten darf, wenn man das Pferd betrachtet (im Tantrischem Schamanismus nennen wir das In-Augenschein-Nehmen eines Pferdes, oder auch eines Mensch-Geschöpfes, "Betrachtung". Wir betrachten und nehmen wahr was IST). Es gibt Vorgehensweisen die angezeigt sind im Umgang mit einem Pferd respektive dessen System während einer Betrachtung/Heilsequenz. Jedoch, es gibt auch Vorgehensweisen, die man ... ähm, ja ... man besser sein lässt.
Hier einige Anhaltspunkte:
- At first: Pferde sind in der Lage perfekt telepathisch zu kommunizieren. Dies macht die Zusammenarbeit sehr einfach.
- Es ist produktiver, ohne große Vorab-Information seitens des Begleiters (nenne es Mensch, nenne es Besitzer, oder Halter) das Pferd wahrzunehmen und zu betrachten.
- Während der Betrachtung - wo man noch keine Energien lanciert sondern lediglich wahrnimmt was IST - kann man nah am Pferd sein. Während man Energien lanciert, sollte man mindestens 1,5 m Abstand zum Pferd einhalten; um außerhalb dessen direkten Energiefeld zu stehen. Es macht keinen Sinn (und aus Selbstliebe) sollte man nicht im Energiefeld des Pferdes stehen, während man Blockaden ausleiten lässt, und Energie zufließen lässt. Das ist für die eigene Gesundheit nicht zuträglich. Es macht im Ernstfall "den Heiler" selbst krank.
- Niemals rührt man energetisch das Kronenchakra an. Niemals geht man energetisch in das Herz des Pferdes.
- Herz? Ja, wenn da Schatten drauf sind, dann gibt es Wege das die sich ableiten/ausleiten. Aber man manipuliert in keiner Weise energetisch am Herz.
- Man lässt NIEMALS während der Heilungssequenz Energien ins Pferd fließen, die man durch sich selbst durchlässt. Dies ist ethisch ein Unding. Es geht stets darum, dem Pferd kosmische Energien zufließen zu lassen die vollständig rein sind, und sich selbst den Weg zum Pferd - und im Pferd - zu jenen Plätzen bahnen, welche der Energie bedürfen.
Es ist - auch in der Arbeit mit Mensch-Geschöpfen - eine Unart, Energien durch sich selbst durchfließen zu lassen weil man meint, sie so zu kanalisieren. Wenn man nicht in der Lage ist Kosmische Energien und Farbfrequenzen außerhalb seiner selbst zielgenau zu lancieren, sollte man es sein lassen energetisch zu arbeiten. Die kosmischen Energien und Farbfrequenzen sind nur dann 100-%ig, rein, wenn sie pur und frei von jeglichem anderweitigem Kontakt, zum Pferd kommen.
- Normalerweise wurschtelt man nicht in den Organen des Pferdes herum wenn dort Symptome sind. Alle Organe sind mit den Maine-Energiezentren (nenne Selbige "Chakra" oder Energiewirbel") verbunden; und darüber hinaus mit der Wirbelsäule. Energetische Altlasten und Belastungen liegen auf der Wirbelsäule (und sind dort auch sichtbar), und wirken von dort aus auf die Chakren, und von den Chakren auf die Organe.
- Man schaut also erst einmal auf die Wirbelsäule und auf die Energiezentren. Man schaut sich auch die Meridiane an, so wie den gesamten Energetischen -, und Ätherischen Körper des Pferdes. Währenddessen kommen Informationen auch zur Historie des Pferdes, zu seinen Ahnen, zu seinem Jetzt, und eventuell auch zu Themen die mit den aktuellen Menschen die das Pferd begleiten (in meiner Welt kann man Nichts und Niemanden besitzen, darum nenne ich niemals Jemanden der ein Pferd "hat" Besitzer oder Halter).
- Löscht man die Speicherung von der Wirbelsäule respektive, löscht man den Schatten aus dem Chakra (nie aktiv selbst indem man da Energie reinleitet, sondern stets die Energie außerhalb seiner selbst lancieren von der Energetischen Quelle zum Pferd), dann lösen sich auch die Symptome im mit dem Chakra korrespondierendem Organ.
Sind mehrere Chakren betroffen, so harmonisiert man (mittels lancierter, selbst intelligent agierender kosmischer Energie) das unterste Chakra. Dies hat zur Folge, dass die darüber liegenden Chakren/oder das darüber liegende Chakra sich selbst harmonisiert. Dies ist wie ein Domino-Effekt. Wobei Pferde innerhalb des physischen Körpers weniger Chakren (die auch anders angelegt sind) haben, als z. B: ein Mensch-Geschöpf.
Es gilt, Ethische Regeln welche in der Heilarbeit mit Pferden (aber auch anderen Mit-Geschöpfen) vakant sind, unter dem Prozess der Betrachtung des Pferdes - und auch einer eventuell dann anschließenden Heilsequenz - zu beherzigen:
- Man experimentiert nicht; was bedeutet, dass man dem Pferd nur angedeihen lässt, wozu man wahrhaftig fähig ist.
- Man bezieht alle Lebensfelder wie Lebensumfeld - Bezugspersonen - Ernährung - Schlafgewohnheiten - Ahnengeschichte, mit in die abschließende Betrachtung ein.
- Man ist dazu in der Lage mit den begleitenden Menschen Klartext zu sprechen, weil diese Arbeit FÜR das Pferd ist.
- Man braucht grundlegende Fähigkeiten um diese Arbeit zu machen. Hat man die nicht, ist das nicht wild; weil jedes Mensch-Geschöpf individuell ist, und darum auch Anlagen unterschiedlich und individuell gelagert sind. Fehlen allerdings Fähigkeiten wie: Telepathische Kommunikation - Wahrnehmung auf Energetischer, - und Ätherischer Ebene - die Fähigkeit Energien zu lancieren, dann gibt es andere Formen der Heilarbeit die man mit Mit-Geschöpfen oder speziell Pferden, machen kann.
Aber man braucht auch die Fähigkeit mit Menschen zu kommunizieren, Inhalte und Informationen dergestalt zu kommunizieren, dass Jemand versteht worum es geht; ohne sich selbst angegriffen zu fühlen ... was oft passieren kann. Viele Pferde leiden und sind krank nicht weil es eine Ursache bei ihnen selbst ist, sondern weil jene Menschen mit denen sie tagtäglich zu tun haben belastet sind; und es den Menschen selbst schlecht geht.
Abschließend will ich bekräftigen, dass Groß-Pferde extrem fein auf Energetische/Heilmediale Arbeit ansprechen. Es ist eine Freude mit ihnen zu kommunizieren weil sie wirklich Persönlichkeiten sind, und fast immer extrem klar. Pferde besitzen einen sehr hohen Grad an Bewusstsein. Niemand kann sich wahrlich vor der Wahrnehmung eines Pferdes verstecken. Es sieht durch jedes Verhaltensmuster und jede Maske das, was der betreffende Zweibeiner wahrlich ist. Was die Fähigkeit wahrzunehmen betrifft, sind Groß-Pferde dem Menschen weit überlegen. Dies impliziert Nix, aber es ist Fakt. Es macht das Pferd nicht erhabener und den Menschen nicht minderbemittelter, weil Alles was IST in den Weiten des Kosmischen Feldes auf Augenhöhe miteinander ist.
In diesem Zusammenhang will ich anmerken, dass ich ausschließlich mit Pferden heilmedial arbeite. Und ich unterrichte diese Art der Arbeit nicht, weil ich Manches in dieses Leben mitgebracht habe das mir ermöglicht, heilmedial mit Pferden zu arbeiten. Es sind Dinge die man nicht in einem Seminar lernen kann. Und da ich Wert darauf lege, dass man ausschließlich wahrhaftig und seriös mit Pferden arbeitet, macht es keinen Sinn dafür Seminare anzubieten.
Und noch ein Hinweis: Auch Pferde entscheiden selbst ob sie heilen wollen. Auch Pferde gehen durch Phasen von Erfahrungen. Und es gibt kein "Austherapiert". Alles ist permanent im Fluss des Seins/der Entwicklung/fallweise der Entfaltung. Das Etikett "Austherapiert" impliziert eine Fehlannahme.
Ich arbeite sowohl 1 zu 1 vor Ort, als auch über die Ferne. Auch Sammeltermine (wenn ihr einen Hof habt wo mehrere Pferde nicht im Gleichgewicht sind) sind möglich. Ich lasse mich für diese Arbeit nicht bezahlen. Dies ist ausschließlich ehrenamtlich.
Author/Copyright: NEA (Meisterin चन्द्र Nung Pha🌈)
Datum/Data: 23.09.2026
Stock photo: webador
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